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Is it AI? KI-Workshop mit Gästen aus Norwegen an der THB Zum Workshop „Hello Future! Discovering AI in Everyday Life“ empfing Prof. Dr.-Ing. André Nitze
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Zwei Auszubildende der Firma Metallbau Windeck, Davin Hartung und Hannes Krüger und die Personalchefin, Sandra Damaschke, pflanzten eine Rot-Eiche am Gördensee-Wanderweg.
Die Firma Metallbau Windeck übernimmt damit auch die Patenschaft für den diesjährigen Baum des Jahres. Die Rot-Eiche (bot. Quercus rubra) stammt ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika. Dort ist sie eine weit verbreitete Baumart. Ihre leuchtend rote Herbstfärbung gab ihr ihren Namen.
In Deutschland zählt sie neben der Douglasie zu den häufigsten in den Wäldern vorkommenden, fremdländischen Baumarten. Seit 1880 wurde sie hierzulande großflächig angepflanzt. Ihr Anteil an der Waldfläche in Deutschland beträgt heutzutage 0,5 %.
Im Stadtwald von Brandenburg an der Havel finden sich die ältesten Exemplare mit einem Alter von 130 Jahren. Mit den, in der Mark Brandenburg, häufig vorkommenden nährstoffarmen Sandböden kommt die Rot-Eiche sehr gut zurecht. Sie ist eine Baumart mit nur moderaten Nährstoffansprüchen. Sie besitzt eine hohe Toleranz gegenüber Trockenheit und Hitze.
Die Brandenburger Förstereien pflanzten diese Baumart gerne als sog. „Feuerriegel“ in Kiefernbeständen an, da sie mit ihren großen Blättern die Ausbreitung von Waldbränden stark behindern kann. Die Rot-Eiche wird aber auch gerne als Stadt- oder Straßenbaum eingesetzt. Das Holz der Eiche findet vor allem im Innenausbau, zum Beispiel für Türen, Fenster, Möbel oder Treppen, Verwendung.
Thomas Meier, Teamleiter Forstwesen:
„Der städtische Forstbetrieb bedankt sich bei der Firma Metallbau Windeck für die Übernahme der Baumpatenschaft für den diesjährigen Baum des Jahres. Die Firma und die Familie Windeck engagieren sich damit bereits zum wiederholten Mal für den städtischen Wald. So wurde bereits eine Sitzbank entlang des Radwegs Buhnenhaus – Malge spendiert, am Haupteingang des Krugparks eine beeindruckende Blutbuche gepflanzt und die vor kurzem vom Förderverein Krugpark e.V. in und um den Krugparkwald installierten 15 Metallschilder angefertigt.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel
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