Britta Kornmesser: Landtag stärkt Wassertourismus – Rückenwind für Brandenburg an der Havel


© Christian Beier

Der Landtag Brandenburg hat den von der SPD-Fraktion und der BSW-Fraktion eingebrachten Antrag „Wassertourismus in Brandenburg stärken“ beschlossen. Britta Kornmesser, Landtagsabgeordnete für Brandenburg an der Havel, betont die Bedeutung dieses Beschlusses für ihre Heimatstadt: „Brandenburg an der Havel, mit seinen vielen Seen, der Havel und der Regattastrecke Beetzsee, lebt bereits heute vom und mit dem Wasser. Wir schaffen mit dem heutigen Beschluss die Grundlage, diese Stärke weiter auszubauen – mit besserer Infrastruktur, moderner Ausstattung und einem echten Zukunftsplan für nachhaltigen Wasserurlaub.“

Der Antrag zielt darauf ab, die Ergebnisse der „Wassertourismusstudie 2024“ auszuwerten und Maßnahmen zur Sicherstellung und Verbesserung der Befahrbarkeit touristisch genutzter Gewässer zu prüfen. Zudem sollen die Servicequalität durch digitale Angebote wie Buchungssysteme und Navigationshilfen erhöht sowie die Mobilitätswende auf dem Wasser vorangetrieben werden. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der nachhaltigen Förderung von Betrieb, Unterhaltung und Sanierung wassertouristischer Anlagen – von Schleusen über Liegeplätze bis hin zu Rastpunkten für Wasserwanderer.

„Wassertourismus ist echte Wirtschaftskraft – gerade auch für ländliche Regionen. Hausboottourismus, Kanuverleihe und Charterangebote bringen Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Perspektiven in Städte wie Brandenburg an der Havel. Wenn wir in Qualität und Infrastruktur investieren, stärken wir nicht nur den Tourismus, sondern die gesamte Region“, so Kornmesser.

Brandenburg an der Havel ist längst ein beliebter Anlaufpunkt für Wasserurlaub: Das jährliche Havelfest, Bootsverleihstationen, die touristische Nutzung der Regattastrecke Beetzsee und neue Freizeitangebote wie Stand-Up-Paddling zeigen, welches Potenzial in der Verbindung von Natur, Erholung und Sport liegt.

Die Landesregierung setzt dabei auf Zusammenarbeit: Brandenburg kooperiert mit Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen, um eines der attraktivsten Wassersportreviere Europas weiterzuentwickeln. Denn: Nur gemeinsam lassen sich Infrastruktur, Qualität und nachhaltiger Tourismus länderübergreifend sichern.

„Der heutige Beschluss macht klar: Wir denken Wasserurlaub neu – nachhaltig, modern und vernetzt. Und wir machen unsere Stadt und ganz Brandenburg zur Top-Adresse für Freizeit, Tourismus und Lebensqualität am Wasser“, so Kornmesser abschließend.

Mit dem heutigen Beschluss setzt der Landtag ein starkes Zeichen für die Bedeutung des Wassertourismus als Wirtschaftsfaktor und für die nachhaltige Entwicklung der wasserreichen Regionen Brandenburgs – von der Havel bis in die Lausitz.

Quelle: Büro Britta Kornmesser

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