
„Hasendisko“ im Kulturpavillon
„Hasendisko“ im Kulturpavillon © Franziska Schwarz Eine Ausstellung passend zum Frühlingsanfang mit Illustrationen von Franziska Schwarz sind ab Freitag, den 4. April 2025 zu sehen.
Startseite » Blog » Fußballerinnen der BSG Stahl Brandenburg 2:1 gegen den 1.FFC Turbine Potsdam III
Turbine in Schach gehalten
Die äußeren Bedingungen waren nicht die besten, doch davon haben sich die Fußballerinnen der BSG Stahl Brandenburg nicht beirren lassen, setzten sich am Sonntag im Heimspiel gegen den 1.FFC Turbine Potsdam III mit 2:1 durch. Durch den Sieg haben die Brandenburgerinnen ihr Punktekonto auf 34 Zähler erhöht und Platz drei verteidigt. Ihr direkter Verfolger, der FC Energie Cottbus, hat 30 Punkte gesammelt und ist kommenden Sonntag (6. April) der nächste Auswärtsgegner.
Unter der Woche hat der Stahl-Trainerstab bei den Übungseinheiten mit einem 3-4-3 ein verändertes System erprobt, um die FFC-Abwehrreihe auseinander zu ziehen. Die Stahl-Frauen sollten über die Außen kommen, zur Grundlinie vorstoßen und dann die Mitspielerinnen im Strafraum einsetzen. Gegen Turbine ging Jessica Finkbeiner in die vorderste Spitze, da sie mit zwei Kontakten zum Abschluss kommen kann. Und zur Freude von Cheftrainer Sebastian Fräsdorf setzte seine Mannschaft die Vorgaben prima um, zumindest in der ersten Hälfte.
Durch das neue System erarbeiteten sich die Gastgeberinnen ihre Gelegenheiten im Gästestrafraum, wenngleich zunächst nichts Zählbares zustande kam. Den Führungstreffer erzielte Stella-Fabienne Hobert eher nach klassischer Art in der 33. Minute. Acht Meter vor dem Sechzehner nahm sie sich ein Herz und überwand die FFC-Torfrau mit einem satten Schuss. Nur fünf Minuten später kam aber die neue Spielvariante zum Tragen. Livia Bauer passte auf Anja Seelhoff, die lief zur Grundlinie durch, bediente Finkbeiner, die das Leder annahm und dann trocken zum 2:0 versenkte. Die Potsdamerinnen hatten vor der Pause nur eine Möglichkeit, als sie nach einem Einwurf, fast in Höhe der Eckfahne, in den Stahl-Strafraum eindrangen, doch den Schuss aufs kurze Eck hielt Stahl-Torfrau Celina Pflanz sicher fest.
Im zweiten Durchgang ging der Schwung der Brandenburgerinnen verloren. Ihre Bemühungen über die Außen in Abschlusssituationen zu kommen versandeten, die Gäste hatten sich besser darauf eingestellt. Der BSG-Trainerstab besaß zudem kaum Möglichkeiten von der Bank aus für neue Akzente zu setzen. Nathalie Säger saß zwar dort, laboriert aber noch immer an einer Verletzung. Emma Harder und Annika Wasserroth waren gerade aus dem Urlaub heimgekommen, hatten unter der Woche nicht trainiert. So kamen nach gut einer Stunde Janina Metzlaff für Hobert und Frieda Moderegger löste Mia-Sophie Neumann ab. Mehr Optionen hatten die Gastgeber nicht. Bei den Gästen sah es noch trüber aus, sie reisten ohne Wechselspielerin an. Fräsdorf hatte gehofft, das FFC-
Team müde zu spielen, doch deren Kondition stimmte.
Umso überraschender fiel der Anschlusstreffer in der 71. Minute. Die Stahl-Elf hatte Einwurf in Höhe der Mittellinie. Trainer Fräsdorf gab die Anweisung auf Tanja Lehmann zu spielen, die dann mit einem Diagonalpass das Spiel verlagern sollte. Die Potsdamerinnen „ahnten den Braten“, attackierten die Stahl-Verteidigerin, die den Ball nicht kontrollieren konnte. Die Gäste brachten ihre beste Torschützin Leonie van Nguyen in Szene, die Pflanz keine Abwehrchance ließ. Der Stahl-Trainer ärgerte sich, nahm das Tor auf seine Kappe.
Er freute sich aber im weiteren Verlauf, dass seine Mannschaft den Kopf oben behielt, nicht in Angst oder blinden Aktionismus verfiel. Sie blieb ihrem Spiel treu, sorgten mit eigenen Angriffen für Entlastung, wenngleich keine hochprozentige Möglichkeit mehr entsprang. Auf der Gegenseite kamen de Potsdamerinnen ebenfalls zu keinem Abschluss mehr, so dass die Stahl-Frauen einen verdienten 2:1-Heimerfolg feiern konnten. Für die nächste Partie in Cottbus ist der Kader wieder größer, die „Urlauberinnen“ sind dann im Training und die Nachwuchsakteure stehen ebenfalls wieder zur Verfügung. Nur die Anfangszeit – 11:00 Uhr -, bei der weiten Anreise, bereitet einige Sorgen.
Quelle: BSG Stahl Brandenburg e.V.
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