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Startseite » Blog » „OB vor Ort“: In Schmerzke gab es viel Gesprächsstoff
Zu einem so langen wie informativen Gesprächsabend hat sich die „OB vor Ort“-Veranstaltung im Bürgerhaus Schmerzke entwickelt.
Bereits eine Stunde zuvor war der Saal gut gefüllt, weil das Tiefbauamt gemeinsam mit Planern und bauausführender Firma – moderiert von Ortsvorsteher Christian Lack – die gegenwärtig vorbereitete Baustelle in der Straße Altes Dorf vorstellte. Es geht um die Sanierung des Gehweges zwischen Kirche und Belziger Chaussee auf einer Länge von rund 500 Metern, einhergehend mit der Modernisierung der Straßenbeleuchtung.
Tiefbauamtsleiter Christian Fuß erläuterte, dass die Sanierung abschnittsweise erfolgt, zwischen Kirche und Feuerwehr startet und direkt an den bereits fertiggestellten Weg vor der Kirche anschließt. Die Holzmasten der Straßenleuchten verschwinden ebenso wie die Oberleitungen. Das Kabel wird im Gehweg verlegt und es werden 14 neue LED-Leuchten aufgestellt. Das Bauende solle spätestens am 31. Juli 2025 erreicht sein, einschließlich eines zeitlichen Puffers für die archäologische Begleitung.
Nach einer kurzen Pause übernahm Steffen Scheller die Gesprächsführung und sah sich noch mehr Gästen gegenüber. Der Oberbürgermeister startete mit den von Christian Lack unter den Schmerzkern gesammelten Themen, nachdem er zwei wesentliche Baustellen in der Nachbarschaft, für die das Land zuständig ist, kurz zusammenfasste. Zwar sei das Land für beide Baustellen umfassend verantwortlich, allerdings müsse er dennoch immer wieder die Abläufe und Gründe für Verzögerungen erläutern, weil die Kommunikationsabteilung des Landesbetriebes das zu wenig tut. Die anwesende Schmerzker Bürgerinnen und Bürger waren sehr interessiert an den Erläuterungen.
Ein wesentlich kleinerer wenig zufriedenstellender Fakt schloss sich an: die Standorte der Altglascontainer im Ort. Für diese Glascontainer wiederum sei es aus Emissionsgründen schwer, nahegelegene Stellplätze zu finden, weswegen die Wege wohl etwas länger bleiben.
„Eine neue Möglichkeit,“
so Steffen Scheller,
„ergibt sich vielleicht an einer Feldzufahrt und deswegen wird mit der Agrargenossenschaft Krahne Kontakt aufgenommen.“
Nicht ausgespart wurde eines der für Schmerzke brennendsten Themen: der Wirtschaftsweg zwischen Stadt und Ortsteil, den zu viele Autofahrer als Abkürzung für die neue B102 nutzen – und das meist viel schneller, als erlaubt. Für Radfahrer und Fußgänger ist das häufig ein großes Problem, das die Stadtverwaltung hofft, mittels neuer Beschilderung lösen zu können. Steffen Scheller:
„Wir werden in den nächsten Tagen beim Ministerium als oberste Verkehrsbehörde einen Antrag stellen auf Zustimmung zur Anordnung eines Zusatzzeichens, welches so nicht im amtlichen Verkehrszeichenkatalog enthalten ist. Mit Zustimmung und einer Zeichenkombination aus Verboten, Begrenzungen, Richtungspfeilen plus Sackgassenschild, flankiert von Polizeikontrollen, sollte sich der Verkehr dann besser lenken lassen.“
Ein weiteres Verkehrsthema sieht als Wunsch der Schmerzker einen Fußgängerüberweg an der Bushaltestelle im Verkehrsdreieck der Straße Altes Dorf vor, was der Oberbürgermeister prüfen lassen will.
Die Prüfung einiger Wünsche versprach auch Jörg Vogler, der Geschäftsführer der Verkehrsbetriebe Brandenburg, der sich der Frage des fehlenden Nachtbusses nach Schmerzke stellte – ebenso zu weniger Fahrten werktags und an Samstagen. Zusatzfahrten vor geraumer Zeit, so Vogler, hätten zwar wenig Bedarf gezeigt, doch seien Schmerzke und Neuschmerzke erheblich gewachsen – auf aktuell 1.732 Einwohnerinnen und Einwohner. Dennoch bleibe der öffentliche Personennahverkehr
„ein Massenverkehr und kein Individualverkehr. Er muss wirtschaftlich betrieben werden.“
Steffen Scheller verwies darauf, dass zusätzlich der ÖPNV für Schmerzke mittelfristig ohnehin neu zu bewerten sei, wenn der Rietzer Weg planmäßig ausgebaut wird und die Busse dann auch das entstandene Märchenviertel ansteuern können.
Zum guten Schluss dankte Oberbürgermeister Steffen Scheller für die offene und informative Gesprächsrunde und offerierte stete Gesprächsbereitschaft:
„Wer Fragen an meine Verwaltung oder Hinweise hat, sollte das Maerker-Portal nutzen, mir eine Nachricht an oberbuergermeister@stadt-brandenburg.de schreiben oder sich für meine monatliche Bürgersprechstunde anmelden.“
Und schließlich verwies der Oberbürgermeister noch auf zwei so informative wie nützliche Apps für alle Brandenburgerinnen und Brandenburger über Veranstaltungen und zu diversen Hilfsangeboten: BRB-Events und Gut versorgt in Brandenburg.
Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel / Th. Messerschmidt
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