Probleme mit Wildtierschäden auf dem Hauptfriedhof Sophienstraße


Wildtierschäden auf dem Hauptfriedhof Sophienstraße © Stadt Brandenburg an der Havel

Auf dem Hauptfriedhof in der Sophienstraße sind massive Schäden durch Wildtiere, vor allem Wildschweine und auch Rehe, entstanden. Es sind sowohl die Grünflächen als auch Grabflächen beschädigt worden.

Die Stadt Brandenburg an der Havel als Betreiber des Friedhofes ist aktuell intensiv bemüht, diese Problematik zusammen mit der unteren Jagdbehörde einzudämmen.

Besucherinnen und Besucher des Friedhofes werden gebeten, die Türen und Tore geschlossen zu halten und nach Ein-/Austritt diese wieder zu verschließen. Dies ist insbesondere in den Morgen- und Abendstunden entscheidend. Nach Rücksprache mit der Jagdbehörde finden die Tiere, neben den mitunter offenen Pforten, dennoch ihren Weg auf das Friedhofs-Gelände. Derzeit wird versucht, mögliche Schlupflöcher zu versperren.

Friedhofs-Besuchende werden hiermit darauf hingewiesen, keine Hunde bei einem Besuch auf dem Hauptfriedhof mitzuführen und bei einem Besuch vorsichtig und aufmerksam zu sein.

Für den Fall, dass man einem Wildschwein begegnet, gilt es, ruhig und ohne Hast wegzugehen. In den meisten Fällen haben die Wildschweine kein Interesse an einer Konfrontation mit dem Menschen.

Nach Auswertung erlangten Bildmaterials, kann derzeitig die Anwesenheit von Frischlingen weder ausgeschlossen noch bestätigt werden. Bei Anwesenheit von Frischlingen ist äußerste Vorsicht geboten, weil die Mutter (Bache) nah ist und ihren Nachwuchs beschützen wird.

Quelle: © Stadt Brandenburg an der Havel

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